Fotos von den Proben in Beuel.

Den Anfang der Vorstellung macht René,

der Bassist der Band.

René - Ben in the Corner Village

 

René ist nicht nur der Bassist der Gruppe.

Daneben ist er für alle „handwerklichen und stimmlichen Arbeiten“ an den Instrumenten und der Technik zuständig.

Schon 1977 begann seine musikalische Früherziehung mit Blockflöten-Unterricht und Harmonielehre.

1984 kamen dann die ersten Versuche auf dem Kontrabass, ab 1985 folgten dann der E-Bass und die Gründung der ersten Band S.P.C.T.C mit seinem Freund Christoph.

Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden die ersten 4-Spur analog Aufnahmen gemacht.

 

In den 90er-Jahren folgte eine Tischlerlehre mit dem Abschluss als Geselle und weitere Instrumentenumbauten, sowie verschiedene Bandprojekte mit Ausflügen in House/ Techno / HipHop / Gothic. Diese Phase dauerte bis 1997 an.

Während dieser Zeit folgten erste Versuche mit Mehrspur-Aufnahmen und die erste Produktion mit der Band „Swampcentre“.

Weiter ging es mit einer Umschulung zum Zupfinstrumentenmacher und dem Abschluss als Geselle (1997-2000).

Musikalisch ging es 1996 zusammen mit Christoph mit der Gründung der Band „Zeitgenossen“ voran, die durch regionale Auftritte einen hohen Bekanntheitsgrad erreichte.

Der Ausstieg aus dieser Band kam dann 2003.

 

2000 begann für René eine neue Drum/Bass-Ära mit der Bekanntschaft von Andre, mit dem 2004 zusammen mit Markus ( Gitarre )die Band „Badcore“ gegründet wurde.

2010 kam als Sänger Paul zur Gruppe „Badcore“ hinzu.

 

Im August 2010 begann das Projekt „B.I.T.C.V. ( Ben in the Corner Village ), welches dann im März 2011 zur heutigen aktuellen Besatzung führte.

 

Wichtig für René ist seine enge Verbundenheit mit der Band „Buzzjump“, bei der René als Tontechniker, Roadie und „Mann damit die anderen sich besser fühlen“ dabei ist.

Mit dem Gitarristen Lars besteht eine sehr gute Freundschaft, die bereits 25 Jahre andauert!

 

 

Im 2. Teil der Vorstellung, ist diesmal Uwe der Drummer der Band am Zuge, oder besser gesagt an den Drumsticks.

 

Und hier die Historie von Uwe

 

1968 - angefangen Schlagzeug zu lernen, erste Schülerband „The Knife“

1970 - Stadthalle Bad Godesberg Vorgruppe von „The Rattles“ – weiche Knie

1971 – bis 1975

            mit diversen Formationen Erfahrunge am Schlagzeug gesammelt, u.a. für kurze

            Zeit den Trommelhocker von der deutschen Rockkapelle „Die Leute“ besetzt

1976 – bis 1978

            Bühnentechnik Drumsroadie Zyklon Kartago

1978 – bis 1980

            die Zeit in Hannover in verschiedenen Blues Rock Kapellen gespielt

1980 – bis 1982

            Funkstille – heimlich geübt! Der Einstieg in die Bremer Musikszene

            Waldi feine Band, Long Pete&Band, Volker Kasper&Band….endlich angekommen

            bei „Avocado Green“ Grunch Rock, Urlaubsvertretung bei Marco and the Polos auf

            demVegesacker Hafenfest absolviert.

            Bremer PA-Servic servierte mir den überirdischen Monitorsound, der     

            seinesgleichen sucht!!!

12./14. August 1994 Avocado Green Tonstudio

            Mit Avocado Green als Vorgruppe von Hannes Bauer und seinem Orchester   

            Gnadenlos gespielt ( 06.April 1995 )

 

            Und nicht zu vergessen die vielen Auftritte oder Studiojobs mit oben genannten, 

            oder anderen Bands – um nur einen Namen zu nennen, die legendären 

            „Gebrüder Schlimm“

 

2000 - wieder in Bonn. Klassik Rock Band „Black Velvet“, Tankstellen-Band.

            Danach wieder einige Projekte, die nicht viel gebracht haben.

 

Die Wende kam erst 2010 / 2011 mit „Ben in the Corner Village“

 

 

 

 

 

Und hier der 3. Teil der Vorstellung von Ben in the Corner Village.

Heute : Nobby – Sänger, Gitarrist, Frontmann, Songwriter und Texter

 

 

 

Und hier der musikalische "Lebenslauf" von Nobby, den er mir gestern übergeben hat und den ich gerne so übernommen habe:

 

Vor über 35 Jahren infizierte ihn der Gitarrenvirus.

Seitdem spielt er und hatte, wenn überhaupt, nie Pausen die länger als 4 Wochen dauerten.

 

Im kleinen Clausthal, sein Heimatort, in dem es tatsächlich eine kleine Musikszene gab, fanden sich Möglichkeiten in Bands zu spielen, bzw. diese zu gründen.

Sie organisierten kleine Events, oder spielten auf Stadtfesten.

Z.B. nachts um 02:00 in der Fußgängerzone von Goslar sammelte sich die hiesige Punkszene zu einem Unplugged Konzert mit ungefähr 150 Leuten.

Den ersten Festivalauftritt absolvierten sie auf dem Clausthaler Schachtrock Festival; völlig unerfahren, unangemeldet, spontan und mit viel Schweiß auf der Stirn.

 

In der Zeit um 1977 kaufte er sich dann seine erste „gute“ Gitarre, seine Strat, die Nobby auch heute noch spielt.

 

1984 erfolgte dann der Umzug nach Bonn, wo Nobby auch umgehend Zugang und Kontakte zur Bonner Musikszene fand.

Er arbeitete lange Zeit in der CCB und etablierte sich, mittlerweile selbstständig, bei Jobs in denen er u.a. auch Produktionsleitungen übertragen bekam.

Durch diverse Kontakte gelangte Nobby durch seine Proberaumsuche ins Hansahaus, sozusagen die Zentrale des VBR, Veranstalter der R(h)einkultur.

Es begann eine sehr kreative Phase mit sehr vielen unterschiedlichen Musikern, die sich über einen Zeitraum von über ca.15 Jahren hinwegzog.

Dazwischen gab es einige Auftritte in verschiedenen Formationen.

 

Ab 1990 besuchte Nobby die Musikschule Bonn, im Bereich Jazz, für ca. 2 Jahre mit einigen befreundeten Musikern, um u.a. die Geheimnisse der Harmonielehre zu lüften.

Zu seinen bisherigen autodidaktischen Methoden war das eine großartige Sache für das Verständnis von Musik.

 

Seit 1997 arbeitet er in einer Jugendeinrichtung in einem pädagogischen Setup.

Hier wurden zur pädagogischen Arbeit diverse musikalische Angebote kreiert:

Bandarbeit, Einzelunterricht, Schlaginstrumentenbau, musikalische Öffentlichkeitsarbeit.

 

2004 zog er in den Westerwald. Durch die Entfernung bestand dadurch nur noch eine sporadische Möglichkeit ins Hansahaus zu kommen.

 

Im Westerwald musste er sich fast 2 Jahre gedulden, bis endlich wieder eine Band „After Eleven“ am Start war, die von ihm gegründet wurde.

Am Herzen lag Nobby eine Memorial-Band für den 1995 verstorbenen Rory Gallagher.

Sie hatten einige Auftritte, spielten als Trio „ After Eleven“ nach Möglichkeit einmal im Monat auf einem Sessionevent in verschiedenen Locations im Westerwald.

Nach ca. einem Jahr stieg er aus der Band aus, was dann auch das Ende von „After Eleven“ war, schade.

Aber es waren zuviel interne Unstimmigkeiten herangewachsen...

 

So hatte er wieder viel Zeit zum Üben und viel frische Luft aus dem Westerwald.

 

2008 wurde er als Sänger angefragt, zur Gründung eines neuen Projektes, bei dem er auch Uwe kennen lernte.

Weil er aber eigentlich Gitarrist ist, der auch singt, konnte Nobby diesen Job nicht annehmen.

Später stieg er dann aber als Gitarrist ein und sie spielten irgendwie in einer „Warteschleife“ ohne Bass.

Proberaum bedingt ging es dann wieder nach Bonn, wo er René traf, den er als Gitarrenbauer, der sich seiner, mittlerweile betagten „Strat“ annahm, bereits kannte. Das René nun aber auch Bassist ist, und sie große Not hatten, war es ein Geschenk der Götter.

 

Der Rest ist dann schnell erzählt – viel, viel Durcheinander und verschiedene Besetzungen…

Und heraus kam ein Trio mit Uwe, René und Nobby – Ben in the Corner Village war geboren.

Das Ganze fühlt sich sehr, sehr gut und vielversprechend an.

 

Auch noch erwähnt sei, das Nobby seit 2008 Musikprojekte; Schwerpunkt Schulbands in Schulen anbietet und durchführt sowie in der Musik- und Kunstschule Neunkirchen-Seelscheid seit 2010 tätig ist.

Nobby ist dort als Dozent für die Bereiche Gitarre, Rock- Pop- tätig.